Ich gehe nach Vancouver: Der Countdown läuft!

Philipp R., Projektleiter bei der Firma LerNetz AG, geht als „pack & worker“ nach Vancouver.

Hallo Philipp. Sag uns, wer du bist?

Ich bin ein technologie-affiner Projektleiter, der sich auch für Innovationsthemen und neue Geschäftsmodelle begeistert. Meine Zeit als aktiver Volleyballer habe ich mit 40 Jahren definitiv hinter mir, engagiere mich jedoch weiterhin für den Sport.

Am 1. April startet dein pack & work Programm in Vancouver. Wie fühlst du dich?

Ich freue mich riesig! Ich weiss, dass Vancouver eine Stadt mit vielen Facetten ist. Selbst war ich aber noch nie dort. Umso mehr freue ich mich nun darauf, für 4 Wochen einen tieferen Einblick zu erhalten und die Stadt nicht als Tourist, sondern als „Local“ kennenzulernen.

Warum hast du dich für ein pack & work-Programm entschieden?

Als ich von der Idee erfuhr, war ich sofort begeistert. Ich habe einen spannenden Job und reise gerne. pack & work erlaubt mir, beides zu kombinieren. Ich kann Arbeitserfahrung im Ausland sammeln und mich vom Austausch mit Leuten im Coworking Space inspirieren lassen. Schliesslich probiere ich gerne Neues aus und schätze Perspektivenwechsel. Mit LerNetz habe ich einen Arbeitgeber, der mich von Anfang an dabei unterstützte. Das war für mich wichtig.

Wie lief die Vorbereitung?

Ich habe die Idee zuerst mit meinem Arbeitgeber besprochen und dann zusammen mit ihm meine Anmeldung ausgefüllt. Für die Sprachschule musste ich einen Einstufungstest machen. Die nötigen Abklärungen bezüglich Sozialversicherung, Visum, Sprachschule und Arbeitsplatz hat pack & work übernommen. Da ich Bekannte in Vancouver habe, habe ich meine Unterkunft für die Zeit selber organisiert.

Wie habt ihr die Zusammenarbeit im Team organisiert?

Wir sind bei LerNetz zum Glück schon ziemlich fortschrittlich, was die Kommunikation und die ortsunabhängige Zusammenarbeit anbelangt. Gleichzeitig wird es wichtig sein, dass das Team weiss, an welchen Tagen ich wie erreichbar bin. Die An- und Abwesenheiten regeln wir jedoch heute bereits über unseren Unternehmens-Chat. Die Zeitverschiebung werden wir sicher als Vorteil zu nutzen versuchen. Kundentermine kann ich in Randzeiten auch online wahrnehmen oder meine Stellvertretung wird einspringen. Ich werde während dieser Zeit vermehrt Konzeptarbeiten übernehmen, welche auch ein asynchroner Austausch mit dem Team ermöglichen.

Was denkst du, werden die grössten Herausforderungen sein?

Die physische Abwesenheit von vier Wochen habe ich organisiert. Ich kann mich also voll und ganz auf diese Erfahrung einlassen und bin selber gespannt darauf, was die Erfahrung für mich bereithält.

Hast du schon konkrete Pläne?

Klar! Ich habe mich an meinem zweiten Arbeitstag bereits zum Welcome-Event im Bentall III, meinem Coworking Space, angemeldet. Dort werde ich schon die ersten Leute kennenlernen. Am Wochenende erkunde ich sicher die Gegend rund um Vancouver und mache mal einen Trip nach Vancouver Island. Wenn ich es schaffe, besuche ich auch noch ein Heimspiel der Vancouver Canucks, schliesslich gilt ja Kanada als Eishockeynation.

Danke! Dann wünschen wir dir gute Reise und sind gespannt auf deine Erlebnisse.